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FSG Bad Camberg/Dombach II - TUS Lindenholzhausen II    2:1 (0:0)

Mit dem dritten Sieg in Folge hat sich die Mannschaft endgültig in der neuen Klasse etabliert und für den Rückrundenstart im Februar gleich drei Teams hinter sich gelassen.

Und nach den Erfolgen in den Spielen zuvor begann das Team von Benjamin Borsch auch gegen den Gast aus Lindenholzhausen selbstbewusst, hatte deutlich mehr Spielanteile und auch die ersten Tormöglichkeiten. Yannik Lindt prüfte ebenso den Gästetorhüter wie Voldymyr Chornii per Freistoß, der kurz darauf gleich noch einmal frei vor dem Tor scheiterte. Der TUS kam erst Mitte der ersten Halbzeit besser ins Spiel und die bis dahin sichere FSG-Abwehr bekam plötzlich reichlich zu tun. Ein Freistoß verfehlte das Tor von Jakob Krones nur knapp, bevor er selbst gegen einen Ball aus kurzer Entfernung retten musste. Zudem hob ein TUS-Stürmer den Ball freistehend über das Tor. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Jannis Goldberg noch eine gute Einschussmöglichkeit, die aber erneut der Gästetorhüter vereitelte, der in der zweiten Halbzeit zum besten Mann seiner Mannschaft werden sollte.

Denn diese verlief deutlich einseitiger, mit zahlreichen guten Tormöglichkeiten für die FSG. Zuerst erzielte Yannik Lindt die Führung und kam kurz darauf im Fünfmeterraum wieder an den Ball, den der Mann im TUS-Tor gerade noch an die Latte lenken konnte. Und nachdem Tom Rennemann den Ball freistehend auch nicht unterbrachte, erzielte der Gast nach einem Eckball den eher überraschenden Ausgleich. Aber das änderte nichts an der Überlegenheit des Gastgebers. Denn jetzt folgten weitere beste Möglichkeiten. Jannis Goldberg scheiterte gleich zweimal am Torwart und Voldymyr Chornii traf nur die Latte. Und nach einem klugen Querpass von Andre Breidenbach erzielte Vladislav Mischin den hochverdienten Führungstreffer. Um ein Haar wäre es mit dem dritten Sieg in Folge dann doch noch schiefgegangen, denn die im zweiten Abschnitt harmlosen Gäste hatten in der Schlussminute noch zwei Großchancen, inklusive Lattentrefffer.

Fazit: Wenn es an diesem Sonntagnachmittag etwas zu bemängeln gibt, dann vielleicht die Schwächeperiode kurz vor der Halbzeit und mal wieder die Chancenverwertung. Aber insgesamt kann die Mannschaft nach einem schwierigen Start in die Saison zufrieden in die Winterpause gehen, denn die Fortschritte sind unverkennbar, gerade was Struktur und Stabilität angeht. Darauf lässt sich für die Rückrunde aufbauen.

 

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