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SVC I  - SV Erbach I   1:5 (0:3)

SVC II - SV Erbach II  3:2 (1:0)

Während die 2. Mannschaft des SVC mit einem Erfolg gegen den Nachbarn ihren Platz im Vorderfeld der C-Liga weiter festigen konnte, hatte die erste Mannschaft nach katastrophalem Start letzlich keine Chance im Derby.

Die Voraussetzungen für das Spiel gegen den Nachbarn waren deutlich verschieden. Hier ein SV Erbach, der sich nach miserablem Saisonstart in den letzten Wochen erfolgreich von den früh geplatzten Aufstiegsträumen erholt hat. Und auf der anderen Seite ein SVC, der aufgrund der Ergebnisse der letzten Wochen sicher nicht vor Selbstbewusstsein strotzte und der mittlerweile auch personell "auf dem Zahnfleisch" geht.

Trotzdem darf man sich in der Anfangsphase nicht so unkonzentriert präsentieren. Zuerst konnte ein SVE-Spieler am Fünfmeterraum einen Eckball völlig ungehindert einköpfen, dem nach einem groben Abwehrschnitzer ein Elfmeter und das 0:2 folgte. Damit waren nach zehn Minuten die Weichen für einen Erfolg des Gastes schon mal gestellt, zumal dieser sich weitere Gelegenheiten herauspielte, während der SVC erst einmal damit beschäftigt war, den Anfangsschock zu verarbeiten. Das gelang dann auch und man kam selbst zu der einen oder anderen guten Möglichkeit, aber Sven Huppertsberg im SVE-Tor reagierte bei Schüssen von Eric Bierod und Carlo Schott ganz stark. Und gerade als sich so etwas wie ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, kam der Gast über einen sauber herausgespielten Konter zum Halbzeitstand von 0:3.

Der zweite Durchgang begann wie der erste mit einer nicht konsequenten Abwehraktion und dem 0:4 nach zwei Minuten. Danach konzentrierte sich der Gast spielstandsbedingt auf einzelne Konter, während der SVC jetzt deutlich mehr Spielanteile hatte, sich auch Tormöglichkeiten erspielte, aber mehr als ein Treffer von Eridon Kqiku sprang nicht mehr heraus, bevor in der Schlussphase erneut ein Kopfball von der Fünfmeterlinie den Endstand herstellte.

Fazit: Unabhängig von der jeweiligen Verfassung und dem jeweiligen Gegner zeigt sich in dieser Saison immer wieder das Muster früher Gegentore, entweder zu Spielbeginn oder direkt nach Pause, und in diesem Spiel leider sowohl als auch. Das man sich damit das Leben selbst schwer macht, einen deutlich höheren Aufwand betreiben muss und anfällig für weitere Treffer wird, ist zwangsläufig. Für die Entwicklung des eigenen Spiels und des Selbstvertrauens wäre es wichtig, eine Begegnung auch mal über einen längeren Zeitraum offen zu halten, vielleicht auch mal in Führung zu gehen, anstatt immer wieder einem frühen Rückstand hinterherlaufen zu müssen.

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