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TUS Linter I - SVC I  1:1 (1:1)

Zusammenfassend kann man aus SVC-Sicht zu diesem intensiven und dem Tabellenstand beider Mannschaften entsprechend umkämpften Spiel festhalten: In der ersten Halbzeit hätte man sich über einen Rückstand nicht beschweren können, im zweiten Durchgang war auch ein Sieg möglich. Insoweit geht das Unentscheiden in Ordnung.

Der SVC musste sich erst einmal auf den kurzen Platz einstellen und damit, das der TUS-Tormann regelmäßig für die Steilpässe zuständig war. Jakob Krones im SVC-Tor zeigte sich aber hellwach. Beide Mannschaften spielten immer wieder schnell nach vorne, aber der Gastgeber hatte mit gleich zwei Lattentreffern die qualitativ besseren Möglichkeiten, während auf der anderen Seite Hamdi Kqiku und David Blazquez-Gomez zwar frei vor dem TUS-Tor auftauchten, aber beim Abschluss noch erfolgreich gestört werden konnten und auch Nicolas Möhring mit einem Distanzschuss zu harmlos war. Beide Tore fielen dann mit Unterstützung der gegnerischen Abwehr. Zuerst stoppte ein TUS-Spieler den Ball für Hamdi Kqiku, der von der Straumgrenze zum 1:0 traf. Dann wurde kurz darauf ein in den SVC-Strafraum durchgesteckter Ball von einem Abwehrspieler abgefälscht und landete bei einem TUS-Stürmer, der sich mit dem Ausgleich bedankte.

In der zweiten Hälfte spielte dann erst einmal nur der SVC. David Blazquez-Gomez scheiterte nach schönem Konter mit einem Flachschuss am TUS-Tormann, Hamdi Kqiku verzog freistehend und die Abwehr des Gastgebers überstand erfolgreich  - und auch durchaus glücklich - die eine oder andere turbulente Situation im eigene Strafraum. Auf der anderen Seite blieb auch der TUS Linter immer gefährlich, aber so richtig gute Möglichkeiten gab es nur noch wenige. So lenkte Jakob Krones in der Schlussphase einen Flachschuss großartig um den Pfosten und zeigte sich auch in der Schlussminute bei einem Freistoß aufmerksam.

Fazit: Wie schon in Schupbach am Donnerstag in der Vorwoche gelang es wieder nicht, eine Führung erst einmal zu behaupten und die gute Ausgangsposition besser zu nutzen. Aber für die Einstellung der Mannschaft spricht, dass Sie sich von Rückschlägen nicht beeindrucken lässt und wie schon im Derby in der zweiten Halbzeit deutlich zulegte, die herausgespielten Möglichkeiten dann aber leider nicht nutzte. Das sollte im Heimspiel am Sonntag gegen den Aufstiegskandidaten aus Limburg, in das man sicherlich nicht als Favorit geht, möglichst besser klappen.

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