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SG Heringen/Mensfelden I - SVC I  3:4 (1:1)

Der SVC meldet sich nach zwei bitteren -  weil auch durch eigene tätige Mithilfe verursachte - Niederlagen mit einem Auswärtssieg zurück. Und das hatte sicherlich etwas damit zu tun, dass man diesmal nicht die meiste Zeit damit beschäftigt sein musste, gegen eine kompakte Abwehr erst einmal einen frühen Rückstand aufholen zu müssen.

Und auch wenn der Gastgeber in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile hatte, klare Tormöglichkeiten gab es die ersten 30 Minuten auf beiden Seiten nur wenige zu sehen. Es war ein intensives, zweikampfbetontes Spiel, bei dem sich das meiste zwischen den beiden Strafräumen abspielte. Ein präziser Pass in den Lauf von Joscha Wehrmann, der den Ball am SG-Tormann vorbeischob, brachte dann das 1:0 für den SVC. Der Führungstreffer gab dem SVC-Spiel aber keineswegs mehr Sicherheit, sondern der Gastgeber erhöhte weiter den Druck, kam schnell zum Ausgleich und hätte vor der Pause durchaus noch in Führung gehen können, als ein Kopfball von der Latte des SVC-Tores wieder ins Feld sprang.

Auch zu Beginn der 2. Halbzeit setzte sich das wuchtige Angriffsspiel der SG gegen einen etwas träge aus der Pause gekommenen SVC fort. Diese kurze Offensivphase mit einer weiteren guten Tormöglichkeit für den Gastgeber wurde durch einen Doppelschlag erst einmal gestoppt. Zuerst erlief der eingewechselte Hamdi Kqiku einen Steilpass, umkurvte noch einen Gegenspieler und schob zum 1:2 ein. Danach setzte er sich auf halblinks im 1-gegen-1 durch und sein Querpass fand Max Herzog am zweiten Pfosten. So richtige Sicherheit brachte dieser 2-Tore-Vorsprung aber immer noch nicht, auch weil die SG erneut zu einem schnellen Anschlusstreffer kam, nachdem ein hoher Ball in den SVC-Strafraum nicht konsequent genug geklärt werden konnte. Ab jetzt war es ein Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten, wobei der SVC hier sicherlich ein Übergewicht hatte und sich zeitweise Kontermöglichkeiten im Minutentakt erspielte. Einer dieser zahlreichen SVC-Konter führte durch Max Herzog dann auch zum 2:4, aber auch Jakob Krones im SVC-Tor musste noch einmal alles zeigen und die eine oder andere gute Gelegenheit konnte durch die SVC-Abwehr gerade noch geblockt werden. Mit dem Schlusspfiff kam der Gastgeber noch zu seinem dritten Treffer.

Fazit: Auch wenn das Trainergespann vermutlich mit der einen oder anderen Abwehrarbeit nicht zufrieden sein dürfte, da dem Gastgeber trotz Führung immer wieder die Möglichkeit gegeben wurde, noch einmal zurückzukommen, das Aufbauspiel in die Spitze, konnte sich phasenweise - was Schnelligkeit und Präzision angeht - schon sehen lassen. Gelegenheit hierauf aufzubauen gibt es reichlich denn die Terminhatz geht weiter und am kommenden Donnerstag kommt mit der FSG Dauborn/Neesbach die nächste harte Nuss.

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